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Handbuch Methoden im Sport

  • Methodenkompetenz aus verschiedenen sportwissenschaftlichen Fachgebieten
  • 36 Handbuchartikel theoretisch reflektiert, didaktisch strukturiert und zugleich praxisnah aufgearbeitet
  • umfassendes Spektrum sport- und bewegungsbezogener Aktivitäten
Art.-Nr. M-1004502164
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Produktinfo

Methodenkompetenz wird in allen Sportbereichen erwartet

Fragen zum Methodenproblem bzw. Methodenthema im Thema betreffen alle Absolventen von sportbezogenen Studien- und Ausbildungsgängen. Deshalb wurde dieses sportwissenschaftliche Kerngebiet im Handbuch „Methoden im Sport“ interdisziplinär, d.h. mit Beiträgen aus den verschiedenen sportwissenschaftlichen Fachgebieten, bearbeitet. Methodenkompetenz wird letztlich überall dort benötigt, wo Lehrer, Trainer oder Therapeuten Lehrfunktionen in den verschiedenen Feldern und zu den verschiedenen Themen des Sporttreibens wahrnehmen. Dabei reicht das Spektrum sport- und bewegungsbezogener Lehrberufe von der frühkindlichen Bildung über die verschiedenen Formen und Klassenstufen des Schulsports, den verschiedenen Bereichen des Vereinstrainings, dem Erlebnissport, dem Freizeit- und Breitensport bis hin zum weiten Feld des Fitnesssports und den verschiedenen Einrichtungen der Sport- und Bewegungstherapie - und in all diesen Bereichen wird die Methodenkompetenz gefordert. 

Praxisnahe Aufbereitung der Sportmethodik

Der Facettenreichtum des Themas „Methoden im Sport“ wird in 36 Handbuchartikeln theoretisch reflektiert, didaktisch strukturiert und zugleich praxisnah aufgearbeitet. Neben Beiträgen zum Feld des Bewegungslernens (z.B. Erfahrungslernen; Projektarbeit; Informelles Lernen; Bewegungsbaustelle oder Kinesiologie) wurden Beiträge zur Körperarbeit (z.B. Kraft- und Ausdauertraining; Sensomotorik; Psychomotorik; Adipositasprävention oder Bewegungstherapie) sowie Beiträge mit stärkerem Bezug zum Bewegungserleben aufgenommen (Improvisieren, Gestalten; Erlebnislandschaften; Soziallernen; Fernöstliche Körperarbeit oder Bewegungskünste). 
Methodenkompetenz und Methodenperformanz wird in diesen Feldern einerseits als Folge differenzierter, von pädagogischen Kriterien geleiteten Reflexionen und andererseits aber auch als Folge technologisch stimmiger Ableitungen (sport-)wissenschaftlicher Wissensbestände generiert. Die Gegenstände Sport und Bewegung werden deshalb in den verschiedenen Feldern auf unterschiedliche Weise thematisiert. Die Autoren der einzelnen Beiträge haben hierzu verschiedene gegenstandsbezogene Zugänge gewählt, sodass in manchen Beiträgen neben dem themenkonstitutiven Einfluss von Erziehungs- und Bildungsvorstellungen auch operationalisierbare Trainingsanpassungen oder anvisierte Gesundheits- bzw. Rehabilitationserwartungen im Zentrum der Methodenkonstitution stehen. 
Das „Handbuch Methoden im Sport“ wendet sich an Lehrer sowie zugleich an die Übungsleiter und Trainer in Sportvereinen, die mit den fundierten Inhalten eine Bereicherung in dem Sportbetrieb erfahren werden.
Über die Herausgeber: 
Harald Lange ist Professor für Sportwissenschaft an der Universität Würzburg und Dozent für Sportpädagogik an der Trainerakademie des DOSB in Köln. Er befasst sich mit der Konzeption, Implementation und Evaluation bewegungsbezogener Bildungskonzeptionen. Zu seinen Arbeitsschwerpunkten zählen sport- und trainingspädagogische, didaktische und bewegungswissenschaftliche Fragestellungen. 
Silke Sinning ist Professorin an der Universität Landau-Koblenz. Ihre Arbeitsschwerpunkte liegen im Bereich der Sport- und Bewegungspädagogik sowie im Feld der Spieltheorie. Sie ist Sprecherin der Kommission Sportpädagogik in der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft und Autorin zahlreicher Aufsätze zu Innovationen im Sportunterricht.